Narodni trg Vor dem Peristyl Auf dem Peristyl Der Hafen vom Peristyl aus gesehen Peristyl Peristyl Trg republike Auf der Marmontova Strasse Porta Ferrea Narodni trg

Tag 1: Zwischen Omiš und Split lagen einige schöne Strände. Gerne wäre ich unterwegs ausgestiegen. Das Wetter war so gut, dass ich gar keine Lust auf Split hatte. Trotzdem fuhr ich hin und quartierte mich im Split Hostel ein. Ein kleines Hostel voller Engländer und Engländerinen. Ich war wohl der ältestete. Ich fühlte mich dort fehl am Platz; wäre gerne auf einen Campingplatz gefahren...
Nach einer kurzen Stadtbesichtigung ging ich zum Strand von Split. Der war voll und das Wasser war dort ausnahmsweise nicht klar, sondern sandig. Die Lust am Baden war mir vergangen... Die 1. Nacht im Bett seit 4 Wochen war nicht erholsam...

Tag 2: Ich nahm den ersten Bus nach Trogir. Es war ein Nahverkehrsbus. Er brauchte 1 Stunden lang bis nach Trogir. Nach einer Stadtbesichtigung fragte ich mich, was ich essen sollte. Die Restaurants waren mir allerdings zu teuer. Ich kaufte ein paar Feigen und fuhr per Boot auf die Insel Gornji Okrug. Keine flachen Strände gabs dort, aber wie so üblich war der Strand algenfrei. Bevor ich wieder nach Split fuhr, ging ich in Trogir in ein Restaurant essen. Es war ein Flop... wie auch der Rest des Abends.

Tag 3: Ich fuhr mit dem Zug nach Solin. Salona war mein Ziel. Ich folgte den Schildern und viele viele Kilometer später kam ich beim Eingang an. Nun, die Ruinen von Salona sahen wahrlich wie Ruinen aus. Alle interessanten Funde wurden in Museen verfrachtet. Es gab nicht viel interessantes zu sehen (es sei denn, man wäre Archäologe). Das Gelände war nicht eingezäumt, deshalb ging ich nicht mehr beim Eingang raus, sondern bei der Haupt-Strasse. Zurück in Split suchte ich das vegetarische Restaurant auf. Es war für immer zu. So ging ich in die Pizzeria Galija. Die Pizza dort war wirklich gut!
Was machten all die Touristen in Split? Im Stadtmuseum waren sie nicht und im Museum Archäologischer Denkmäler auch nicht. Beide waren menschenleer. Letzteres war zwar groß, aber allzu viel war dort trotzdem nicht ausgestellt. Immerhin gab es dort aber sehenswertes zu sehen.

Tag 4: Im Archäologischen Museum von Split war ich heute auch der einzige Besucher! In Griechenland waren die Museen vollgestopft und voller Menscher, aber hier... Das Museum war zwar groß, aber nur wenige Räume konnte man besichtigen. Die wenigen schönen Ausstellungsstücke schnell gesehen...
Die besten Ćevapčići der Stadt gibts sicherlich gegenüber der Pizzeria Galija (Kantin Paulina?), den die wurden dort frisch zubereitet. Dementsprechend viele Spliter aßen auch dort günstig zu Mittag.
Nachmittags war dann endlich der Marjan-Park dran. Vom Telegrin aus hat man einen schönen Ausblick auf Split. Der Kašjuni-Strand sah zwar auch sehr vielversprechend aus - war sogar menschenleer, aber das Wetter wurde langsam herbstlich...

Tag 5: Es war am Regnen! Irgendwie war ich nun froh, dass ich heute zurück nach Hause fuhr. 13:38 Uhr war der Abflug und 15:20 Uhr die Landung in Köln/Bonn. Der Urlaub war vorbei! Ich kam zu dem Schluß, dass der Urlaub die richtige Länge hatte, aber er hätte weniger stressig verlaufen sollen.

Fazit: Split und Trogir sind durchaus sehenswert, aber man sollte auch einen Spaziergang im Marjan-Park mit einplanen. Wer in Split einen guten Strand sucht, sollte besser Richtung Omiš fahren. Restaurants gibts in Split nicht ganz so viele wie man erwarten könnte. Viele waren Abends rappelvoll, sodaß ich manchmal hungrig blieb. Bars gibt es hingegen genügend.
Irgendwo bekam ich einen alten 20er Geldschein. Dummerweise wollte den keiner annehmen. Auch eine Bank wollte ihn mir nicht in einen neuen 20er umtauschen. Also Vorsicht: kein altes Geld annehmen!

12 Fotos dazu gibts bei Google+.

Trogir Trogir Trogir Trogir Trogir Salona Salona Im Marjan-Park von Split Im Marjan-Park von Split Im Marjan-Park von Split Kašjuni-Strand

Split vom Meer aus