Rovinji Rovinji Rovinji Rovinji Fazana Brijuni Brijuni Brijuni Brijuni Brijuni

In Istrien begann meine Kroatien-Reise, wo ich 4 Wochen lang allein mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war. Bis auf die letzten 4 Nächte habe ich immer gezeltet. Das war ganz OK. Nun, in Istrien war ich nur 3 Tage lang. Mit dem Bus fuhr ich aus Triest bis nach Pula. Unterwegs regnete es und später war es auch nicht allzu hochsommerlich...

1. Tag: Camping? Ja, bei Pula gibt es zahlreiche Camping-Plätze. Welchen bloß nehmen? Einer schwebte mir da schon vor (Puntizela), aber der war nicht so gut erreichbar. Letztenendlich entschied ich mich für den Camping-Platz auf der Stoja-Halbinsel. Ich wartete und wartete, aber der Bus dahin kam nicht...
Dann waren da noch jede Menge deutsche Kids. Sie fuhren Richtung Fažana und weiter. Da fuhr ich doch dann glatt mit, weil in der Richtung gab es auch jede Menge Campingplätze. Wir fuhren an allen vorbei. Erst beim letzten stiegen die meisten/letzten Kids aus. Ich ging ihnen hinterher und war auf dem großen Campingplatz Pineta gelandet. Campingplatz? Na ja, er sah mehr wie ein Feldlager aus... kaum komfort und sehr viele Bäume. Doch er war direkt am Strand gelegen. Strand? Na ja, Sand war weit und breit keiner zu sehen, aber dafür war das Wasser extrem klar. Trotzdem badete ich dort kein einziges mal. Abends fuhr ich noch für eine Stunde lang nach Pula. Ich aß bei Mc Donalds nen Burger. Das erste und letzte mal. Am Anfang hatte ich keine Ahnung, ob er teuer oder billig war, aber auf der Rückfahrt berechnete ich: so teuer wie in Deutschland!

2. Tag: Früh aufgestanden, da ich früh nach Pula fahren wollte. Ich wartete und wartete auf den Bus, aber er kam nicht. Als ich zurück ging, kam er dann... zu spät. Na ja, ich ging dann nach Fažana und fuhr von dort mit dem nächsten Bus nach Pula und von dort nach Rovinj. Rovinj ist durchaus eine Reise wert. Eine schöne Altstadt, aber voller Touristen.
Zurück in Pula fuhr ich noch an den Strand von Verudela. Klares Wasser, aber sonst...

3. Tag: Vormittags ging ich nach Fažana und machte von dort aus einen Ausflug in den Nationalpark Brijuni. Bekanntlich handelt es sich dabei um eine Insel - Titos Lieblingsinsel. 190 Kn kostete der Ausflug per Boot. Zu sehen gabs u.a. einen Safari-Park und ein interessantes Museum. Dort erfuhr man viel über Tito. Nachmittags fuhr ich nach Pula. Das Colosseum war dran. Wirklich beachtenswert! Auch die Altstadt war ganz nett. Später fuhr ich dann zum Strand von Veruda. Bei der Jugendherberge war er ganz OK. Nachdem ich etwas gebadet hatte, ging es zurück in die Stadt. Abends gabs nur 2 Pizza-Stücke, denn irgendwie gefiel mir kein Lokal...

4. Tag: 7 Uhr aufgestanden, denn an diesem Tag hatte ich einen langen Weg vor mir: bis nach Plitvice.

Fazit: Istrien war nicht ganz mein Fall. Die Städte OK, Brijuni OK, aber beim Thema Essen: kein Glück gehabt. Und die Strände fand ich auch nicht wirklich überragend.

Drei Fotos dazu gibts bei Google+.

Pula Pula Pula Pula Pula Pula Pula Pula Pula Pula