Seine river cruise

Paris erreichten wir erst am späten Abend. Und so wurde es wieder einmal 22 Uhr ehe wir essen gehen wollten. Doch wir hatten wieder Pech: das Restaurant gegenüber des Hotels hatte nur bis 22 Uhr auf...

Am nächsten Tag wollte ich eigentlich nach Versailles, aber daraus wurde nichts. Wir blieben in Paris. Wir wollten auf den Eiffelturm. Die schlange davor schreckte aber ab. Außerdem war die Spitze geschlossen. So kam dann erst mal ne Bootsfahrt auf der Seine dran.

Danach gings weiter zum Arc de Triomphe. Dort oben hat man das Gefühl, im Mittelpunkt von Paris zu sein. Alle Wege führen nach Rom? Nein, denn alle Wege führen zum Arc de Triomphe!

Eiffelturm

Klar will jeder Paris-Urlauber auf den Eiffelturm rauf. Wir auch. Es ist allerdings nicht einfach, da rauf zu kommen. Auf eine untere Etage kann man zu Fuß rauf gehen. Da muss man dann nicht so lange warten. Aber wer ganz nach oben will, der muss wohl meistens lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Und dann steht man vielleicht sogar umsonst an. So wie wir, denn wenn oben alles voll ist, werden keine Tickets mehr verkauft.

Aber wir kamen später noch mal hin. Und wir stand wieder lange an. Es klappte dann aber. Es wurde allerdings halb 24 Uhr, ehe wir ganz oben ankamen. Wir blieben dann bis 0 Uhr dort oben. 0 Uhr war dann Feierabend. Auf das Lichtermeer zu blicken war schon mystisch...

Louvre

Mir war klar: für den Louvre braucht man viel, viel Zeit. Ich war zwar schon ein paar mal in Paris, aber noch nie im Louvre. 6 Stunden hatte ich dafür eingeplant, aber letzten endlich hatte ich keine 4 Stunden Zeit. Zuerst wurde es spät, ehe ich losfuhr. Dann fand ich den Louvre einfach nicht, da Schilder mich in die irre führten. Zu guter letzt musste ich noch 30 Min. im strömendem Regen in der Schlange vor der Kasse stehen. Was ist nicht wusste: wäre ich mit der Metro eins weiter gefahren, wäre ich bei einer unterirdischen Kasse angekommen, wo wesentlich weniger Leute anstanden!

Der Louvre war noch größer als erwartet. Zuerst lief ich recht planlos herum, aber bis zum Schluss klapperte ich dann doch noch alles ab, was ich mir vorgenommen hatte. Die ägyptische Abteilung war als erstes dran. Den krönenden Abschluss bildete dabei die Mona Lisa. Danach musste ich schnell zum Thalys rennen. Fast hätte ich ihn verpasst, aber der Urlaub ging dann doch noch gut zu Ende.

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