Guérande

Guérande ist von La Baule oder La Turballe aus schnell erreicht. Parken tut man außerhalb der Stadtmauern, die die Innenstadt anscheinend komplett umrunden. Die Stadtmauer aus dem 14. und 15. Jahrhundert umfasst vier Tore (nur 3 davon haben wir gesehen). Die Stadt ist natürlich durch die Salzgärten reich geworden. Heutzutage wahrscheinlich durch Touristen, den die mittelalterliche Innenstadt ist hübsch anzusehen.

Natürlich kann man auch überall Souvenirs kaufen, aber auf Grund der vielen Touristen (vor allem aus La Baule) ist hier nichts billig. Wir kauften deshalb hier nichts ein. Sowieso blieben wir nicht lange hier, denn die Innenstadt ist schnell besichtigt. Wer will, kann noch ins Museum gehen; was wir aber nicht taten.

Carnac

Die Fahrt nach Carnac war nicht so kurz, da wir die Autobahn mieden. Auch das Wetter war alles andere als optimal. Es herrschte englisches Nieselregen-Wetter, aber erst nachdem wir im prähistorischen Museum waren.

Da es danach regnete, gingen wir erstmal lange zu Mittag essen. Wir nahmen eine Galette. Wir hatten absolut keine Ahnung was das sein sollte. Als das Essen kam, war die Überraschung bei mir schon groß. Nun, eine Galette ist ein aus der Bretagne stammender (gefüllter) Pfannkuchen. Sie ist die herzhafte Variante der Crêpe.

Danach war mir der Regen auch egal. Die mehr als 3.000 Menhire, die zu Steinreihen (franz. Alignements) gruppiert sind, standen endlich auf dem Plan. Man muss die Steine auf sich einwirken lassen, sonst wirken sie nicht spektakulär. Dolmen haben wir allerdings keine gefunden...

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