Esbjerg

Was findet man in Esbjerg? Einen James Bond Nightclub! Da ich nicht über Nacht blieb, konnte ich da auch nicht rein gehen. Stattdessen war ich im Museum, wo man u.a. schöne Bernsteine begutachten konnte. Danach ging ich über die Altstadt bis zum Fischereihafen und verzehrte was Fischiges...
Letztenendlich fuhr ich noch mit dem Bus bis zum Fischerei- und Seefahrtsmuseum. Ein tolles Museum, wo ich auch die Robbenfütterung mit dem Fotoapparat ablichtete :-) Ganz in der Nähe befinden sich auch die berühmten weissen sitzenden Männer am Strand.

Fanø

Mit der Fähre kommt man problemlos nach Fanø. Campinplätze gibt es auch zahlreiche auf der Insel. Allerdings hieß es beim ersten: ausgebucht. Das konnte ich nicht glauben, aber was blieb mir anderes übrig als zu einem anderen zu gehen. Dort war viel Platz frei.

Nachdem ich das Zelt aufgebaut hatte, ging ich zum Strand. Der Strand war sehr breit. Sand ohne Ende! Trotzdem badetete niemand hier. Es war schon zu spät. Es war zu windig. Und es war zu kalt. Schade...

Der Strand gefiel mir, aber ich wollte auch die Bunker sehen, die ich bei Google Earth gesehen hatte. Es soll sehr viele davon auf der Insel geben, aber ich fand keinen einzigen...

Abends wollte ich was in nem Restaurant essen, aber ich fand keins, dass mir zusagte. Dann wollte ich noch ein Bier in der Brauerei trinken, aber die war schon geschlossen. Ein Nachtleben sucht man auf dieser Insel vergebens...
So verbrachte ich dann den Rest des Abends vor dem TV auf dem Campingplatz. Zum Glück lief da grad sogar meine Lieblingsserie Eureka auf Pro7 :-)

Am nächsten Tag fuhr ich schon weiter, obwohl ich gerne noch mehr von der Insel gesehen hätte...